Die Klassen 2a und 2b auf großer Fahrt

Am Dienstag, den 22.05.2012 sind wir auf Klassenfahrt nach Wolfstein gefahren. Um 9 Uhr sind wir abgefahren. Am Anfang war uns ein wenig langweilig, aber dann hatten wir eine Idee: Wir haben Teekesselchen gespielt, das war schön.
Dann waren wir gegen 10.30 Uhr da und durften in die Zimmer. Es war ein großer Spaß, als wir die Betten bezogen und die Zimmer eingeräumt haben. Im Nu war das Mittagessen fertig, das sehr lecker geschmeckt hat.
Danach haben wir ein Piraten-Diplom gemacht. Zuerst haben wir einen Seemannsknoten gelernt, damit unser Schiff nicht wegschwimmt. Dann mussten wir das Deck schruppen. Nun sind wir weiter gewandert. Heide hat uns erklärt, dass die Seeleute früher Skorbut hatten. Deshalb mussten wir Zitronen im Wald suchen. Gleich darauf haben wir Papageien gesucht, die ein ganz besonderes Auge hatten. Und wieder sind wir weiter gewandert, bis an eine Hütte. Dort haben wir leckeres Schimmelbrot mit Würmern gegessen. Anschließend mussten wir Pantomime spielen. Für jeden richtigen Begriff haben wir einen Teil einer Schatzkarte erhalten. Dann mussten wir den Schatz suchen. Wir haben nur eine Minute gebraucht, bis wir den Schatz hatten. In der Schatztruhe waren Süßigkeiten drin. Zum Schluss sind wir zurück zur Jugendherberge gewandert. Dort sind wir erst einmal in unsere Zimmer. Im Nu hat das Chaos-Spiel angefangen. Wir mussten Zahlen suchen und Fragen beantworten. Zum Beispiel: Welche Hautfarbe hat ein Schlumpf? Das war lustig.
Zum Abendessen gab es Steak, Würstchen und Salat. Abends haben wir noch Stockbrot gemacht. Dann sind wir in die Zimmer und haben geschlafen.

Am Mittwoch wurden wir um 7 Uhr geweckt. Wir haben die Zimmer aufgeräumt, gepackt und gefrühstückt. Dann mussten wir den Berg runter laufen, weil wir ins Kalkbergwerk wollten. Dort haben wir einen Kinderschnaps getrunken. Wir haben ganz viel erklärt bekommen und sind mit der Grubenbahn in das Bergwerk gefahren. Danach mussten wir den ganzen Berg wieder hoch wandern. Das war anstrengend! Endlich gab es Mittagessen. Bis der Bus kam, hatten wir Freizeit und durften auf dem Spielplatz spielen. Um 16 Uhr waren wir wieder in Flonheim, wo unsere Eltern schon auf uns gewartet haben.

Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht!!!

(T.E, P.H., V.M.)


Sportfest in der Grundschule

Am Mittwoch, den 16.05.2012 hat die Grundschule am Adelberg ein Spielfest gefeiert, weil wir ein neues Spielgerät bekommen haben. Am Anfang wurde eine Rede gehalten. Frau Menke-Tily hat sich bei allen bedankt, die das Spielgerät für uns angeschafft haben. Danach wurde ein rotes Band durchgeschnitten. Dann gingen die Spiele los. Es gab Kegeln, Dreibeinlauf, Sackhüpfen, Slack-Line und noch viel, viel mehr. Für jeden war etwas dabei! Am Besten fand ich die Riesenseifenblasen, weil sie wirklich riiiiiiiiiieeeesen groß wurden. Das hätten Sie erleben müssen! Ich hoffe, es hat allen so gut gefallen wie mir! (A.K., 2a)

Wir haben ein neues Spielgerät bekommen und deshalb haben wir ein Einweihungsfest gefeiert. Frau Menke-Tily und der Bürgermeister Herr Unger haben zuerst eine Rede gehalten. Dann wurde das rote Band durchgeschnitten. Danach durften wir spielen. Es gab: Klettern am Spielgerät, Stelzenlauf, Abenteuerspielplatz, Schätzen und Riesenseifenblasen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. (F.S., 2a)



Klassenfahrt der 4a/b

Klassenfahrt der Klassen 4a und 4b nach Steinbach am Donnersberg

21.03. – 23.03.2012 (22.03.2012 -  Im Keltendorf)

Im Keltendorf konnte man viele verschiedene Sachen machen. Pfeile bauen wurde von dem Betreuer Thorsten „Thorstix weiß nix macht nix kann nix“ durchgeführt. Er war wirklich sehr, sehr witzig. Thorsten hat uns beigebracht, dass Kelten sehr geschickte Handwerker waren. Die Materialien, die wir für den Pfeilbau brauchten, waren: Holzstab, Säge, Federn, Elefantenpopel (Kleber), 2 Fäden, Feile und einen Spitzer.
Zuerst haben wir den Stab abgemessen. Dies haben wir so gemacht: Wir haben ihn an das Brustbein gehalten. Dann mussten wir ihn mit ausgestreckten Armen und Händen markieren und ihn dort absägen. Als Nächstes haben wir an der hinteren Stelle einen kleinen Schlitz eingesägt, wo wir später die Sehne hineinsteckten. Später mussten wir mit einer Feile den Spalt breiter machen. Jetzt brauchten wir 3 Federn, die wir mit Elefantenpopel vollgeschmiert haben. Sogleich haben wir die Leitfeder an dem fast fertigen Pfeil angebracht. Dann haben wir die anderen 2 Federn in gleichem Abstand (2 Finger breit) auch noch angeklebt, sodass 3 V´s entstehen. Danach haben wir 2 Fäden an den jeweils vorgesehenen Federenden herumgewickelt und festgeknotet. Jetzt haben wir an dem anderen Ende, wo keine Federn sind, den Pfeil angespitzt, damit er später gut in der Zielscheibe stecken bleibt. Zum Schluss mussten wir nur noch unseren Namen auf den Pfeil schreiben, und los ging´s! Wir durften nämlich jetzt unseren Pfeil an dem Bogen von Thorsten ausprobieren und auf eine aufgestellte Zielscheibe schießen. Das hat Spaß gemacht!  (L.A., N.S., 4a)



Waldführung der Klassen 4a/b

Wonsheimer Erlebniswald

Wir sind mit einem Förster durch den Wonsheimer Erlebniswald geführt worden. Er zeigte uns einen Ameisenhaufen und erklärte uns,
dass darin im Sommer noch viel mehr los ist, als im Herbst und im Winter.
Er zeigte uns noch viele Bäume, auch einen namens Speierling. Der Förster erklärte uns, dass der Baum in unserer Gegend sehr gut wächst.
Herr Wolf zeigte uns die verschiedenen Früchte und Blätter eines Baumes, z.B. Ahorn, Buche uns Roteiche. Nun zeigte er uns auch Nadelbäume, insbesondere die Fichte und Lärche. Ein Baum hatte einen witzigen Namen, er hieß Douglasie.
Als wir plötzlich an einer rießigen Pfütze ankamen, sahen wir eine Tierspur.
Vermutlich von einem Reh behauptete der Förster, was ich natürlich schon von meinem Papa wußte, der Jäger ist. Er zeigte uns wie man so eine Spur von anderen Tierspuren unterscheiden kann. Herr Wolf erklärte uns noch viele interessante Dinge über den Wald. Dann spielten wir ein spannendes Spiel, wobei man die Rinde verschiedener Bäume mit verbundenen Augen ertasten mußte. Anschließend gab er uns noch einige Arbeitsblätter zum Thema Wald.
Ein schöner Tag! (L.A., 4a)



Der Wolfsheimer Fastnachtsumzug

Wir sind bei Mannis Schwägerin Patricia um ca. 13.00 Uhr angekommen. Wir haben dann noch ein bisschen geplaudert, da es noch Zeit war, bis der Umzug losging. Anschließend sind wir vor die Haustür gegangen, um dem Umzug zuzukucken, der so um 13.30 Uhr begann. Als Erstes kam die Feuerwehr als Anführer, danach kam ein Wagen im Steinzeit-Stil. Manche hatten einen dicken Pelzmantel oder eine Knochenkette um. An den Armen und Beinen froren sie bestimmt, denn sie waren nicht mit Stoff bedeckt. Es kamen noch viele andere Wagen, wie z.B. der Apres-Ski Wagen. Diesen fand ich am coolsten, da er so tolle Lieder spielte. Um ca. 14.30 Uhr endete der Umzug. Das Witzige war, dass der Umzug zweimal umdrehte, so dass ich doch noch viele Süßigkeiten sammeln konnte. Nach dem „langen“ Umzug aßen wir bei Patricia selbstgebackene Berliner, die leider nicht gefüllt waren.
Ein schöner Tag. (L.A., 4a)



Halloween

Wie immer an Halloween machten viele Kinder Halloween-Partys oder verkleideten sich und zogen um die Häuser, um Süßigkeiten zu sammeln. Leider gibt es viele Erwachsene und Jugendliche die meinen, sich an Spielplätzen und Wiesen betrinken zu müssen, zum Leiden der Einwohner. Ich bin selber auf eine Halloween-Party gegangen und habe Süßigkeiten gesammelt. Auch ich sah, wie Jugendliche die Spielplätze und Wiesen mit Bierflaschen, Plastiktüten und anderen Sachen verschmutzten. Doch zum Glück ignorieren die halloweenbegeisterten Kinder die Jugendlichen und machten wie jedes Jahr wieder die Straßen Flonheims unsicher. Doch auch Kinder ärgerten an Halloween so manche Einwohner z.B mit Eiern und Zahnpasta oder anderen bösen Streichen.
Nun kommen wir langsam zum Ende dieses Berichts, aber eins will ich euch noch sagen: egal wie nett ein Mann oder eine Frau aussieht, kommt niemals in ihr Haus wenn sie es sagen!!!
Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal.
(E.K., 4b)



Ein Interview mit der Flonheimer Fußballtrainerin M.P.

Link zum FV Flonheim

M.O.: Haben Sie früher auch Fußball gespielt?

M.P.: Nein – ich habe in Alzey Hockey gespielt.

M.O.: Haben Sie einen Lieblingsfußballverein?

M.P.: Ja – Mainz 05.

M.O.: Haben Sie eine Lieblingstrickotnummer?

M.P.: Ja – die 10! Die haben meine Jungs gehabt seit dem sie Fußball spielen.

M.O.: Welchen Fußballer/-in finden Sie gut?

M.P.: Louis Vigo – ein portugiesischer Nationalspieler.

M.O.: Welchen Unterschied sehen Sie zwischen den Mädchenmannschaften und den Jungenmannschaften?

M.P.: Einen sehr Großen. Sicherlich weil die Jungs schon viel länger Fußball spielen – Jungs sind stärker und Mädchen spielen mehr mit dem Kopf. Jungs spielen schon seit Generationen mit ihren Papas.

M.O.: Sollten Mädchen auch bei den Jungen in der Mannschaft spielen?

M.P.: Ja - auf jeden Fall. Mädchen mit Talent lernen in der Jungenmannschaft sehr viel schneller den Zweikampf und das Durchsetzungsvermögen.

M.O.: Wohin kann man sich in Flonheim wenden, wenn man Interesse am Fußball spielen hat?

M.P.: An die Jugendleiterin Marion Pichl vom FV Flonheim. Bei uns gibt es Schnupperstunden zum Kennenlernen. Telefon: 06734-8325

M.O.: Haben Sie eine Idee, wie mehr Zuschauer zu den Fußballspielen der Flonheimer Mannschaften kommen?

M.P.: Die Spieler können bei Heimspielen ihre Freunde mit einladen. Das würde sicherlich mehr Freunde für den Fußball gewinnen. Oder gleich die Eltern oder die Großeltern mitbringen.

M.O.: Welche Ausrüstung empfehlen Sie zum Fußball spielen?

M.P.: Auf jeden Fall Schienbeinschoner, einen guten Fußballschuh und Sportkleidung.

M.O.: Wie oft muss denn ein Fußballer zum Training?

M.P.: So oft das Training stattfindet – da gibt es keine Ausnahme. In der Regel zweimal die Woche und ein Spieltag.

M.O.: Welche Anlagen sollte ein guter Fußballer mitbringen?

M.P.: Interesse am Fußball spielen. Es muss Fußball spielen wollen. Teamgeist.

M.O.: Was unterscheidet einen Torwart von einem Feldspieler?

M.P.: Bis zur D Jugend kann eigentlich jeder gute Feldspieler auch im Tor stehen. Er darf jedenfalls keine Angst vor dem Ball haben.

M.O.: Woran erkennen Sie, dass ein Spieler für das Tor geeignet ist?

M.P.: Das muss man Austesten. Die Reaktion muss da sein, wenn der Ball kommt. Er darf keine Angst vor dem Ball haben.

M.O.: Was mögen Sie im Training gar nicht?

M.P.: Wenn die Spieler nicht bei der Sache sind. Quatsch machen. Die Spieler sollen freiwillig im Training besser werden wollen.

M.O.: Welchen Preis würden Sie mit Ihrer Mannschaft am liebsten gewinnen?

M.P.: Die Meisterschaft, das ist doch ganz klar! Nun wir haben ja noch die Rückrunde.

Vielen Dank für das freundliche Interview! Wir wünschen Ihnen viel Glück mit Ihrer Mannschaft. (M.O., 4a)



 
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